Oldtimerversicherung

By admin | November 9, 2009

Wie der Name schon verrät, wird die so genannte Oldtimerversicherung angeboten, um ältere und wertvolle Fahrzeugmodelle zu versichern.Aber welche Kriterien, Aspekte und Voraussetzungen sollten bei der Wahl der geeigneten Oldtimerversicherung in Betracht gezogen werden? Um in den so genannten Oldtimer- Tarif eingestuft zu werden, muss das Fahrzeug des Antragsstellers spezifische Voraussetzungen erfüllen. Demnach kann eine Oldtimer- Versicherung nur abgeschlossen werden, wenn das Fahrzeug aufgrund seines Alters, seiner Verwendung oder seiner überdurchschnittlichen Erhaltungskosten nicht mehr als handelsüblich bezeichnet werden kann.

Wichtige Voraussetzungen

Des Weiteren muss das Fahrzeug in Deutschland zugelassen sein, während sich das versicherte Objekt zudem im Originalszustand befinden muss, aber auch mit Originalbauteilen und angepassten Austauschteilen ausgestattet sein kann.  Um nun eine Oldtimerversicherung erfolgreich abschließen zu können, darf die zeitgemäße Ausrüstung des Oldtimers die Originalität nicht beeinträchtigen. Veränderungen, die im Rahmen des Umweltschutzes oder der Fahrzeugsicherung, durchgeführt wurden, werden hingegen von vielen Versicherern zugelassen.

Standort des versicherten Oldtimers

Im Weiteren sollten Interessierte auch in Betracht ziehen, dass ihr Fahrzeug außerhalb der Nutzung in abgeschlossenen Tief-, Sammel-, Einzel oder Doppelgaragen untergebracht werden müssen. Diese Voraussetzung wird von vielen Versicherern gefordert und spielt daher beim erfolgreichen Abschluss der Oldtimer- Versicherung eine wichtige Rolle.

Neben der Originalität des Oldtimers und seinen Aufenthaltsort, sollten Interessierte zudem beachten, dass die durchschnittlichen Fahrleistungen im Jahre nicht mehr als 10.000 Kilometer betragen darf. Je nach Anbieter und seinen Konditionen, können sich die durchschnittlichen Fahrleistungen jedoch unterscheiden.

Zu beachten gilt aber auch, dass der versicherte Oldtimer auf den Versicherungsnehmer zugelassen werden muss und nur für private Zwecke genutzt werden darf. Da dies jedoch nicht von jedem Versicherer gefordert wird, sollte der Antragssteller schon im Voraus die einzelnen Leistungen und Voraussetzungen der Versicherung prüfen.

Unnötige Kosten und Bearbeitungsgebühren können zudem vermieden werden, wenn der Antragssteller sich nicht nur auf einen Versicherer konzentriert, sondern einen umfangreichen Vergleich durchführt. So kann er nicht nur gute Konditionen und Leistungsumfänge erkennen, sondern auch die besten Angebote filtern.

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