Wo ist mein Geld am besten aufgehoben?

By admin | August 30, 2010

Seit der Krise der Banken im Jahre 2009 ist das Thema Geld noch heikler geworden als schon zuvor. Herrschte früher noch recht weitverbreitet der Glaube, das Geld sei bei der Bank sicher, gibt es heute, nach vielen privaten Verlusten im Rahmen der Finanzkrise, schon wieder einige Stimmen, die der alten Ansicht, das Ersparte lagere man am besten unter der Matratze zu Hause, neuen Auftrieb verleihen. Den Bankkunden kann man es kaum verdenken.

Denn wo ihr Geld wirklich sicher ist und die Anlage auch noch Vorteile erbringt bezüglich Zinsen und Renditen, vermag auf den ersten Blick im Angebotsdschungel kaum noch jemand zu sagen. Sorgfältige Recherche und die Abtastung verschiedener Kriterien kann einem helfen, die richtige Bank für seine Ersparnisse zu finden.

Gründe zum Sparen gibt es viele

Nicht immer ist der reine Überfluss an Geldeingang auf dem eigenen Girokonto der Grund, der zum Sparen veranlasst. Und damit auch dazu, sich eine Anlageform zu suchen, die genau auf die Bedürfnisse abgestimmt und vor allem sicher ist. In den meisten Fällen steckt natürlich hinter dem Sparvorhaben der Wunsch, sich von dem regelmäßig eingehenden Verdienst etwas zurück zu legen, ein Polster zu schaffen für schlechtere Zeiten oder für unerwartet extra anfallende Kosten, wie eine größere Reparatur am Auto. Doch auch unerwarteter Geldsegen veranlasst, sich nach Anlagemöglichkeiten umzusehen.

Manchmal ist es der Wunsch nach einer Sparmöglichkeit für den Nachwuchs, von dem er später mal seinen Führerschein bezahlen kann. Dann eröffnen häufig die Großeltern oder die Paten ein Sparkonto für die Jüngsten, auf dass sie jährlich etwas einzahlen. Ein weiterer wichtiger Grund zum Sparen ist die Motivation, sich irgendwann einmal ein Eigenheim leisten zu können. Ob gekauft oder selbstgebaut, bei der Baufinanzierung gibt es oft noch einen Zuschuss vom Staat. Bei allen Anlageformen gilt, dass eine gute Beratung äußerst wichtig ist und der Kunde nur so vor Verlusten und unangenehmen Überraschungen gewahrt ist. Außerdem möchte man bei einem Zusammenbruch der Finanzmärkte nicht sein sauer Erspartes verlieren. Doch wie sichert man sich am besten ab?

Der richtige Partner

Das Angebot an Banken und Direktbanken im Netz ist unüberschaubar geworden. Sicherlich ist jedem klar, dass eine reine Direktbank, die minimalen Service für einen möglichst großen Kundenstamm bietet, nicht immer für ihre Kunden da sein kann. Für manche Zwecke mag das genügen, jedoch sollte, wer auf ein vertrauensvolles Bank-Kunden Verhältnis setzt, sich eher nach traditionsreicheren Häusern mit Filialen und persönlichen Ansprechpartnern umsehen. Langjährige Erfahrung und persönlicher Service sind gerade beim Umgang mit Geld wichtig. Und häufig bieten solche Banken kaum schlechtere Konditionen als die vermeintlich günstigeren Internetbanken, bei denen man vergeblich nach Ansprechpartnern sucht, und die nur Hotline-Mitarbeiter zu teuren Preisen bieten.

Für den süddeutschen Raum bietet beispielsweise die Merkur Bank zu besten Servicekonditionen und mit langjähriger Erfahrung alle Formen von Anlagemöglichkeiten und das nicht nur für Privat-, sondern auch für Geschäftskunden. Und das Beste ist, dass man hier sicher sein kann, dass die Ersparnisse nicht verloren gehen, selbst wenn eine weitere Krise die Finanzwelt erschüttern sollte. Denn die Einlagensicherung des in diesem Jahr zur Bank des Jahres der Oskar-Patzelt-Stiftung nominierten Hauses ist sehr gut. Die inhabergeführte Privatbank macht die Banker haftbar für die Einlagen, daher ist es in ihrem eigenen Interesse, für eine gute Sicherung zu sorgen. Die hauseigene Einlagensicherung von 10.764.000,00 € pro Kunde kann einen schon gut schlafen lassen, wenn man sein Geld zu dieser Bank gebracht hat.

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